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20.10.2009

Fuchtel vertritt Kreis Calw in Berlin

CDU Kreisverband analysiert Bundestagswahl

Althengstett/ Calw (bf). Der CDU Kreisverband hat im Nachgang zur Bundestagswahl ausgiebig über die Ergebnisse und den Wahlkampf diskutiert. Zahlreiche Glückwünsche an den wiedergewählten Abgeordneten Hans-Joachim Fuchtel gingen der Diskussion voraus und waren Ausdruck der Anerkennung für einen Wahlkampf mit über 220 Terminen des Kandidaten.

»Das strategische Wahlziel konnte erreicht werden«, formulierte Thomas Blenke, CDU Kreisvorsitzender seine Zufriedenheit über das Ende der großen Koalition. Und dennoch sei das Ergebnis »teuer erkauft worden, da sich der Wahlkampf für viele Mitglieder kurz vor der Schmerzgrenze bewegt hätte.« Blenke macht keinen Hehl daraus, dass er sich mehr klare christlich-demokratische Positionierungen gewünscht hätte – auch wenn das Zustandekommen einer bürgerlichen Mehrheit Priorität hatte. Seine Glückwünsche adressierte er an Hans-Joachim Fuchtel, der bereits bei der siebten Bundestagswahl in Folge das Direktmandat im Wahlkreis Calw/ Freudenstadt erringen konnte – und das mit einem sehr überzeugenden Erststimmenergebnis von 46,3%. Das zeige, dass Fuchtel breite Akzeptanz in der Bevölkerung genießt und die Menschen seine Einsatzbereitschaft schätzen.« Mehr denn je sei Fuchtel jetzt gefordert den Kreis Calw in Berlin zu vertreten, da er als einziger Abgeordneter die Kreisfahnen hochhält, nachdem erstmals seit Jahrzehnten kein SPD Kandidat über die Liste in den Bundestag eingezogen ist. Fuchtel versteht dies nicht nur als Aufforderung, sondern auch als Ansporn, der ihn antreibt. So berichtet er davon, dass  die Arbeit in Berlin wie auch im Wahlkreis bereits auf Hochtouren läuft. Seiner Meinung nach gilt es, sich jetzt verstärkt der Bekämpfung der Inflation zu widmen und über eine Erhöhung der Schonbeträge der Hartz IV Empfänger dafür zu sorgen, dass unverschuldete Arbeitslosigkeit nicht die mühsam ersparten Reserven auffrisst. Darüber hinaus stimmt es Fuchtel optimistisch, dass Ministerpräsident Oettinger in einem Brief an die Kanzlerin noch einmal den verminderten Mehrwertsteuersatz für die Gastronomie einfordert: »Unsere Position wird in Berlin auf jeden Fall wahrgenommen und gehört.«

Von: Benjamin Finis | CDU Pressereferent