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22.03.2011

Ministerin Schick besucht Bad Liebenzell

© dpa

Bildungspartnerschaften und Diskussion mit Handwerkern stehen im Mittelpunkt

Bad Liebenzell/Monakam. Das baden-württembergische Bildungssystem bietet Chancen für alle. Bei uns gilt der Grundsatz kein Abschluss ohne Anschluss. Nicht ohne Grund hat Baden-Württemberg die geringste Jugendarbeitslosigkeit in ganz Europa. Ein Baustein des Erfolgs ist die neue Werkrealschule und die enge Vernetzung des Bildungsangebots mit Handwerkstreibenden und Unternehmern. In Zusammenarbeit mit Verantwortlichen der Kreishandwerkerschaft Calw werden Ministerin Marion Schick und CDU-Landtagsabgeordneter Thomas Blenke im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung am Donnerstag, 24. März um 13:00 Uhr im Café Monachorum, Monbachstr. 30, 75378 Bad Liebenzell das Thema Bildungspartnerschaften von Schulen und Handwerk diskutieren. „Bildungspolitik ist Zukunftspolitik. Gerade unser dreigliedriges Schulsystem hat sich aufgrund seiner passgenauen Förderung bewährt. Das darf nicht umgekrempelt werden“, warnte Thomas Blenke.

Prof. Marion Schick  ist seit dem 24. Februar 2010 Ministerin für Kultus, Jugend und Sport des Landes Baden-Württemberg. Zuvor war sie Mitglied des Vorstandes der Fraunhofer-Gesellschaft. Dort war sie für den Vorstandsbereich „Personal und Recht“ zuständig. Die Oberbayerin war zunächst parteilos, trat aber im März 2010 der CDU (Kreisverband Stuttgart) bei. Sie ist geschieden und Mutter zweier Kinder. Schick setzt sich dafür ein, dass Grundschüler den Umgang mit digitalen Techniken, z.B. dem Smartphone, erlernen. Zu diesem Thema äußerte sie: „Die heutigen Kinder sind mit dem Smartphone groß geworden, und sie sollten lernen, selbstbewusst und selbstbestimmt mit diesen Neuen Medien umzugehen.“

Von: Thomas Blenke | MdL